20. Sept. 2019, 12 Uhr

#AlleFürsKlima

Foto: fridaysforfuture.de

Unterstützen Sie den weltweiten Klimastreik von Fridays for Future
Freitag, 20. September um 12 Uhr, Flaggenplatz am Jungfernstieg

Klimaschutz geht uns alle an!
Viele Initiativen unterstützen die Aktion am 20. September in Hamburg.

Seien auch Sie dabei und setzen Sie ein Zeichen!
Wir haben nur EINEN PLANETEN!

Weitere Informationen:

https://www.facebook.com/events/1688612364604433/

https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

https://www.bund.net/mitmachen/klimastreik-am-209/

Fridays For Future India

You are our voice @GretaThunberg & we the children of #India will echo your voice LOUD & CLEAR till it is heard...Striking together on 20th September’19!

Fridays For Future India, Video:

Fridays For Future Münster

BVF Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.

Pressemitteilung (BVF Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.)
29. August 2019

Bundesvereinigung gegen Fluglärm ruft zum Klimaaktionstag am 20. September auf
Die junge Klimaschutzbewegung hat für den 20. September weltweit zum Klimaaktionstag aufgerufen. „Wir unterstützen diese Aktionen, weil der Kampf gegen Flug-lärm und für weniger Emissionen nicht voneinander zu trennen sind,“ erklärt der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm Carl Ahlgrimm. Er rief die Mitgliedsorganisationen auf, mit den örtlichen Gruppen von „Fridays for Future“ und den Umwelt- und Naturschutzorganisationen am 20. September an möglichst vielen Orten für eine konsequente Klimapolitik zu demonstrieren.
Der Luftverkehr sei die klimaschädlichste Form der Mobilität. Die Bundesregierung müsse im Rahmen der anstehenden Entscheidungen für ein Klimaschutzgesetz dringend Maßnahmen ergreifen, um das Wachstum des Luftverkehrs zu stoppen und die Schadstoffemissionen zu reduzieren. Nach Auffassung der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, in der etwa 100 Schutzgemeinschaften gegen Fluglärm und 40 Städte und Gemeinden zusammengeschlossen sind, müsse endlich die Steuerbefreiung von Flugbenzin beseitigt werden. Ahlgrimm: „Die Luftfahrtbranche wird jährlich mit mehreren Milliarden für ihren klimaschädigenden Betrieb subventioniert. Klimaschädliche Subventionen sollten als erstes gestrichen werden.“ Der Flugverkehr müsse darüber hinaus in das System der CO2-Besteuerung einbezogen werden.
Die Abschaffung von Flügen mit einer Distanz von weniger als 500 Kilometern wäre ein weiterer wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und für weniger Fluglärm, so Ahlgrimm. Neben einer verursachergerechten Besteuerung des Luftverkehrs müsse dafür der Ausbau des Fernverkehrs der Bahn vorangetrieben werden. Den jüngsten Verlautbarungen unterschiedlicher politischer Verantwortungsträger über ein solches Vorgehen müssen jetzt aber auch endlich Taten folgen!

PM Klimaaktionstag am 20. September (pdf)     Positionspapier zum Klimaschutz (pdf)

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