Aktuelle Pressemitteilungen der BAW

A380 am Hamburger „Helmut Schmidt“ - Airport

Die Wirbelschleppe im Reiseflug, A380, Foto: Maarten Visser, wikipedia

Das Dickschiff der Lüfte sorgt für großen Ärger

Seit einem Monat verkehrt ein A380 jeden Tag zwischen Dubai und Hamburg. Der innerstädtische Hamburger Verkehrsflughafen „Helmut Schmidt“ hatte alle Anstrengungen unternommen, um das größte Flugzeug aus dem Airbus-Portfolio an den Regionalflughafen an der Elbe zu holen. Millioneninvestitionen wurden getätigt, um die technischen Voraussetzungen zur Abfertigung eines Flugzeugs dieser Größenklasse herzustellen.

Doch das Dickschiff der Lüfte sorgt für großen Ärger. Und dieser Ärger ist eine bekannte Problemlage auf dem Flugfeld in Hamburg-Fuhlsbüttel: Pünktlichkeit. Planmäßig soll der Abflug in Hamburg um 21 Uhr stattfinden. Doch an keinem Tag seit der Aufnahme des Flugbetriebs in Hamburg vor einem Monat konnte der A380 diese Vorgabe einhalten....

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Gemeinsamer Ausschuss Hamburg und Schleswig-Holstein

Politik verweigert offene Fluglärmdebatte

Am heutigen Freitag tagt der Gemeinsame Ausschuss für die Zusammenarbeit der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein in Norderstedt. Ziel der Zusammenkunft ist es, länderübergreifend relevante Themen nicht nur vom eigenen Standpunkt aus zu betrachten, sondern in einem Dialog die andere Seite zu verstehen. Die jeweils elf Abgeordneten aus Bürgerschaft und Landtag sollen für ihre Landesparlamente Entscheidungen vorbereiten.
...Damit dem Grundsatz des Ausschusses - Erarbeitung einer umfassenden Informationslage - gefolgt  wird, wurde zusätzlich ein Sprecher der BAW als Vertreter der vom Fluglärm und Flugdreck betroffenen Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Dies passte jedoch einigen Ausschussmitgliedern nicht, so dass 48 Stunden vor Sitzungsbeginn dann der Tagesordnungspunkt in Gänze gestrichen wurde. Offensichtlich sollte nicht umfassend, sondern einseitig informiert werden.

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1.112 nächtlich verspätete Flugbewegungen

„72 Punkte von Politik und Verwaltung laufen ins Leere!“

... „Die Nachtflüge ausserhalb der offiziellen Betriebszeit nach 23 Uhr am Hamburger Flughafen sind eine ernsthafte Dauerbelastung für die Bevölkerung. Auch mit den mittlerweile 72 Punkte zur Belastungsreduzierung gelingt es Politik und Verwaltung in Hamburg nicht die erforderlichen Entlastungen herzustellen“, stellt Martin Mosel, Sprecher des länderübergreifenden BUND Arbeitskreis Luftverkehr und der Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein (BAW), fest.

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