Aktuelle Pressemitteilungen der BAW

Zum Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD > Fluglärm: Fremdbestimmte Belastungszunahme

BAW: Fluglärmbetroffene sollten den Koalitionsvertrag ablehnen

Der Sprecher der Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein (BAW), Martin Mosel, kritisiert die Vereinbarungen zum Luftverkehr und Lärmschutz im Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und SPD.

„Mit der vorliegenden Übereinkunft wird der bestehende gravierende Missstand beim Fluglärmschutz zementiert. Es werden die aktuellen Erkenntnisse der    Fluglärm-Folgenforschung in Gänze ignoriert. Das Ganze liest sich wie ein Positionspapier der Luftverkehrslobby“, konstatiert Mosel die Aussagen der Koalitionsparteien. ....

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Nachtruhe am Flughafen Hamburg: Nachtflüge im Januar steigen weiter

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41 Nachtlandungen nach Ende der regulären Betriebszeit

.... „Es zeigt sich einmal mehr, dass freiwillige Selbstverpflichtungen und Versprechungen nicht ausreichen. Es bedarf klarer und verbindlicher Regelungen und finanziell schmerzhafter Sanktionen um dem Missstand der kalkulierten und geschäftsmäßigen Verspätungen Herr zu werden. Das konsequente Nachtflugverbot in der besonders zu schützenden Nachtzeit von 22 bis 6 Uhr erfüllt genau diesen Anspruch für einen gesundheitsfördernden Schlaf der Bevölkerung. ..."

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Koalitionsverhandlungen: Luftverkehrssteuer vor dem Aus

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SPD und CDU/CSU planen Abschaffung der Ticketsteuer

„Die Aufgabe der Ticketsteuer gleicht einem klimapolitischem Desaster und führt jede Bemühungen für mehr Fluglärmschutz durch höhere Zuschläge auf die Start- und Landeentgelte ad absurdum. Der Luftverkehr gehört nachgewiesen und unbestritten zu dem klimaschädlichsten Verkehrsmittel. ..."

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