Aktuelle Pressemitteilungen der BAW

Weil der Wind sich dreht ...

Eggenschwiler, Copyright: Hamburg Airport

Eggenschwiler betreibt Panikmache zur Besitzstandswahrung

... Fakt ist, dass auch weiterhin ein nachgewiesener unvermeidbarer Flugbetrieb nach dem Ende der regulären Betriebszeit um 23 Uhr möglich sein wird - Landungen sollen sogar bis 23.30 Uhr weiterhin in Selbstgenehmigung (pauschal) möglich sein. Tatsächlich betroffen von einer dann erforderlichen Einzel-Ausnahmegenehmigung sind nach den Zahlen des Flughafens lediglich 0,3 bis 0,5 Prozent der gesamten Flugbewegungen eines Tages.

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Der Wind dreht sich - Umweltbehörde kritisiert erstmalig Belastungsübermass

NordNordWest - wikipedia.org

BAW kommentiert Pressemitteilung der Umweltbehörde zum Verspätungsrekord 2017

Die Hamburger Umweltbehörde (BUE) ist zuständig für die Bekämpfung des Fluglärms, verursacht durch den Betrieb des innerstädtisch gelegenen Verkehrsflughafen „Helmut Schmidt“. Die BUE hat heute bekanntgegeben, dass am gestrigen Donnerstag die Zahl von 1.000 verspäteten Starts und Landungen nach 23 Uhr überschritten wurde - ein Negativrekord der vergangenen zehn Jahre.

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Hamburger Wirtschaftsbehörde (BWVI) will den dauerhaften Regelbruch legalisieren

BWVI Gebäude Hamburg von Jean11 bei wikipedia

Fluglärmschutz wird in Frage gestellt. Hilft jetzt nur noch klagen?

Die Hamburger Bürgerschaft hat in seltener fraktionsübergreifender Einigkeit festgestellt, dass  die nächtliche Verspätungssituation am innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafen "Helmut Schmidt" desolat ist und bis zum Jahresende mehr als 1.000 Missachtungen des offiziellen Betriebsendes von 23 Uhr vorliegen werden  - ein neuer Negativrekord! Die Hamburger Fluglärmschutzkommission (FLSK) wurde beauftragt wirksame Maßnahmen zur Belastungsreduzierung zu finden.

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