Aktuelle Pressemitteilungen der BAW

Im Lichte der Affäre

Foto Bezirksamt-Nord christoph_bellin

Von Konzertkarten, Baugenehmigungen und einem Flughafen

.... Kurz vor seiner Pensionierung als Chef der Verwaltung und Vorgesetzter der Bauabteilung im Bezirk Nord, hat Harald Rösler in das Baugenehmigungsverfahren um ein weiteres Abfertigungsgebäude auf dem Vorfeld des Hamburger Flughafens, das sogenannte „Bus-Shuttle-Gebäude“, eingegriffen. In einer hier vorliegenden Mail vom 25.06.18 hat Rösler bei der für die Baugenehmigung zuständigen Sachbearbeiterin um eine weniger zeitintensive Bearbeitung der Hauptgenehmigung gebeten, das würde dem Wunsch des Geschäftsführers der FHG, Alexander Laukenmann, entsprechen. 

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Fliegen kann nicht öko werden!

Utopien haben im Klimaschutz keinen Platz

Das grüne Strategiepapier „Hamburg als klimaneutrale Stadt 2050“ stellt aus Sicht der Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein (BAW) in weiten Teilen lediglich einen theoretischen Beitrag zum zukünftigen Klimaschutz in Hamburg dar. Es fehlt der konkrete Wille auch den Luftverkehr an die klimapolitische Kandare zu nehmen.

Die Grünen beschränken sich bei ihren Überlegungen zum Luftverkehr weitgehend auf Utopien. Dringend notwendig sind jedoch direkte Maßnahmen, um den Schadstoffausstoß des Luftverkehrs zu reduzieren. Eine Elektrifizierung wird bis zur möglichen Marktgängigkeit mindestens ein bis zwei Flugzeuggenerationen - d.h. 20 bis 50 Jahre - dauern. ...

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„Fridays for Future“

niekverlaan, pixabay.com

Mensch, bleib mal auf dem Boden!

„Fridays for Future“ - überall in Deutschland sind heute die Schülerinnen und Schüler auf die Strasse und Plätze gezogen um sich für Klima und Umwelt einzusetzen. Alleine in Hamburg sind auf dem Platz vor dem Rathaus fast 1.500 junge Menschen zusammenkommen um einen größeren Einsatz für den Klimaschutz zu fordern. Die 16-jährige Greta Thunberg aus Schweden hat mit ihrem Einsatz gegen den Klimawandel den Anstoss dazu gegeben. Aus Schweden kommt auch der neue Trend zum „Flugscham“ oder „Flygskam“ als bewussten Auseinandersetzung mit dem Fliegen als klimaschädlichste Mobilität überhaupt.

„Wer die Umwelt und das Klima schützen will, sollte vor allem auf eines verzichten: Flugreisen. Flugzeuge stellen das umweltschädlichste Verkehrsmittel dar. Statistisch jede Hamburgerin und jeder Hamburger sind im Jahr 2018 fünf bis sechsmal geflogen und haben eine CO2-Last von mindestens 1.820 kg pro Person erzeugt. Das sind fast 80 Prozent ihres jährlichen CO2-Budgets von 2.300 kg.  ...

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