Aktuelle Pressemitteilungen der BAW

Senat entzieht sich der ‚Reduzierung des Fluglärms‘

Nach neuster Studie 234.000 Hamburger von Fluglärm betroffen

„Der ‚Reduzierung des Fluglärms‘ will sich der Senat nicht verpflichten und meidet diese Zielvorgabe, wie der Teufel das Weihwasser.“ - Martin Mosel, Sprecher der BAW

Mit der länderübergreifenden Bundesratsinitiative (Bundesrat, Drs. 550/15) vom 27. November 2015 fordern Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mehr Schutz vor Fluglärm ein. Der Bund müsse dem Thema Fluglärmschutz neben Sicherheit und Kapazität ein stärkeres Gewicht beimessen. Alle drei Landesregierungen hatten entsprechende Kabinettsbeschlüsse gefasst. Die Verfahrensbeteiligung der von den An- und Abflugrouten betroffenen Anwohnern ist eine weitere Kernforderung dieser Länderinitiative.

 

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Dritte unabhängige Fluglärm-Messstelle für Hamburg

Der Lärm von startenden und landenden Flugzeugen wird jetzt auch in Hamburg-Lemsahl gemessen.

In Hamburg-Lemsahl befindet sich seit kurzem eine neue qualifizierte Fluglärm-Messstelle der BAW Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein, die im Verbund des Deutschen Fluglärmdienstes e.V. (DLFD) offiziell betrieben wird.
 

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Es gibt kein Recht auf Billigflüge!

Mit der Umsetzung des Senatswillens zur Stärkung der Tourismusbranche in Hamburg (Drs. 18/5544) wurde in den Jahren 2006/07 die Büchse der Pandora bezüglich der Billigfliegerei am innerstädtischen Hamburger Flughafen geöffnet. Seitdem werden über finanzielle Anreizsysteme mit deutlichen Rabattierungen der Start- und Landeentgelte bis auf Null Euro für Fluggesellschaften, die neue Flugverbindungen anbieten („City Pairs“) sowie ein streckenbezogenes Wachstumsprogramm („SWP“) immer mehr Billigflieger („Low-Cost-Carrierer“) angelockt.
 

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