Aktuelle Pressemitteilungen der BAW

SPD schlägt ein Verspätungskontingent vor

Hamburger Senatswappen, wikipedia.org

Deckel bei max. 450 nächtlichen Starts und Landungen pro Jahr

Die gestrige Debatte in der Hamburgischen Bürgerschaft zu den Jahresberichten von Senat und Fluglärmschutzbeauftragte und der Volkspetition für ein konsequentes Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr ergab klare Signale für mehr Fluglärmschutz insbesondere während der Nacht.

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Rückschritte beim aktiven Fluglärmschutz - Belastungssituation spitzt sich drastisch zu

Hamburger Senatswappen, wikipedia.org

Senat und Lärmschutzbeauftragte verschließen Augen und Ohren

Am Mittwoch (08.11.17) werden in der Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft die jährlichen Berichte von Senat und Fluglärmschutzbeauftragte (Drs. 21/10688) zur Entwicklung der Fluglärmsituation und zur Umsetzung des 16-Punkte-Plans zur Reduzierung der luftverkehrsbedingten Belastungen durch den Betrieb des innerstädtischen Verkehrsflughafens „Helmut Schmidt“ vorgelegt. Die Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein (BAW) haben mit einer umfassenden Stellungnahme auf die Berichte von Senat und Fluglärmschutzbeauftragte reagiert.

... Trotz Zusagen an die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in den An- und Abflugschneisen, dass etwas getan wird, um die unhaltbaren luftverkehrsbedingten Belastungen zu verringern, steigen die relevanten Belastungskennzahlen seit 2014 immer
weiter an. ...

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„NEIN!“ - Hamburger Senat widerspricht Flughafenchef Eggenschwiler überdeutlich

Hamburger Senatswappen, wikipedia.org

BAW fordert vom Senat erforderliche Veränderungen

Flughafenchef Michael Eggenschwiler hatte in der vergangenen Woche in einem Interview die steigende Belastungswirkung durch den Flughafenbetrieb in Fuhlsbüttel in unzulässiger Weise relativiert und sogar verneint. Nach der Aussage Eggenschwiler gäbe es weder eine "signifikante Zunahme" von Fluglärm noch von Flugbewegungen. Die unvermindert steigenden Beschwerden und Proteste wären einer „höheren Empfindsamkeit“ der von Fluglärm Betroffenen geschuldet.

Die Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein (BAW) hatten die Äußerungen von Eggenschwiler scharf zurückgewiesen und nachgewiesen, dass insbesondere der Fluglärm seit 2013 um bis zu 23 Prozent gestiegen ist (http://www.noflyham.de/2017/09/24/unverhaeltnismaessig/). ...

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