(Alb-) Traumjob Pilot

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ARD tagesschau.de - 15.05.2017

Die wenigsten Passagiere, die gut gelaunt in den Billigflieger steigen, ahnen, wer sie da in den Urlaub transportiert. Menschen mit prekären Arbeitsverhältnissen, überschuldet, übermüdet und überfordert.

Flug billiger als Taxi
... Die immer krasser werdende Low-Cost-Politik kann auf Dauer nicht ohne Folgen bleiben, befürchtet Professor Yves Jorens, der im Auftrag der EU-Kommission vor zwei Jahren mehr als 6000 Piloten nach ihren Arbeitsverhältnissen befragt hat. Er zitiert Piloten mit der Aussage: "Vielleicht sollte einmal ein Flugzeug abstürzen, damit man wirklich sieht, welche Probleme es gibt. Aber wir hoffen natürlich alle, wir sind professionell, wir wollen das nicht und all unseren Kollegen soll das auch nicht passieren. Aber ich schließe das ehrlich gesagt nicht aus."
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Drohne in Flugzeug gekracht? Sicherheitsdebatte in London

Ein Beitrag im Hamburger Abendblatt vom 18.04.2016

Während der Landung soll eine Drohne in seine Maschine gekracht sein, sagt ein britischer Pilot. Jetzt fordern Experten Konsequenzen.
London. Der Zwischenfall in London Heathrow, bei dem ein unbemanntes Fluggerät mit einem Passagierflugzeug zusammengestoßen sein soll, hat eine Debatte über die Sicherheit an Flughäfen ausgelöst. Der Pilot eines British-Airways-Flugs hatte berichtet, seine Maschine sei am Sonntag beim Landeanflug auf London mit einer Drohne kollidiert. Schlimmeres passierte zum Glück nicht - das Flugzeug, das mit 137 Menschen an Bord aus Genf kam, konnte sicher landen.

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Kollision mit Passagierjet: Pilotenvereinigung fordert neue Regeln für Drohnen

Ein Beitrag von Spiegel Online vom 18.04.2016
Britische Experten haben nach dem mutmaßlichen Zusammenstoß zwischen einer Drohne und einem Passagierflugzeug am Londoner Flughafen Heathrow strengere Regeln gefordert. "Angesichts der großen Zahl an Drohnen, die von Amateuren gesteuert werden, war es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem Zusammenstoß kommen würde", sagte Steve Landells, Flugsicherheitsexperte der Pilotenvereinigung von British Airways. ...

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Risiko Drohnen in der Flugbahn

Ein Beitrag von shz.de vom 21.09.2015

Flughafen Hamburg: Drohne fliegt knapp an Flugzeug vorbei
Die Drohne befand sich in einer Höhe von 250 Metern, nur 30 Meter von der Finnair-Maschine entfernt.
HAMBURG | Es ist eine Schreckensvorstellung von Piloten und Fluggästen – am Samstag wäre sie am Hamburger Flughafen um ein Haar wahr geworden. ...

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Keine Flughafensperrung bei Sturm führt zu Flugzeugkatastrophe

Ein Beitrag von SPIEGEL online vom 19.03.2016

Flugzeugkatastrophe in Südrussland: Boeing stürzte plötzlich steil ab

Die Behörden hatten - wie in Hamburg - den Flughafen NICHT gesperrt. Der Wind lag um 50 km/h (ca 15 m/s), in Böen mehr. Bei solchen Windverhältnissen sind  auch in Hamburg Landeanflüge durchgeführt worden, sogar mit den viel größeren B777 von Emirates aus Dubai.

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Schädliche Dämpfe aus Triebwerken mit unabsehbaren Folgen?

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Ein Beitrag von ZDF heute vom 16.02.2016

Seit Jahren schwelt ein Streit um giftige Dämpfe in Flugzeugkabinen – Auslöser sind verschiedene Zwischenfälle. Nun legen Mediziner aus Göttingen Studienergebnisse vor: Sie fanden schädliche Stoffgemische, die vermutlich aus den Triebwerken stammen.

Heikle Landungen, kranke Stewardessen, unabsehbare Folgen für Passagiere: Seit Jahren häufen sich im Luftverkehr Berichte über Zwischenfälle, die möglicherweise auf giftige Dämpfe in Flugzeugkabinen zurückgehen. Doch die medizinischen Zusammenhänge waren bisher wenig erforscht. Forscher der Universität Göttingen haben nun untersucht, welche Stoffe welche Krankheitssymptome hervorrufen können.

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Weitere Beiträge zum Thema:

Das Horror-Protokoll der Germanwings-Piloten (Focus online)

Luft in Flugzeugkabinen: Forscher vermuten Triebwerke als Quelle schädlicher Dämpfe (Spiegel online)

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Risiko-Flughafen Fuhlsbüttel!

Ein Beitrag von BILD vom 21.02.2016

GEFAHR DURCH ALTES PISTENKREUZ

Fuhlsbüttel – Hamburg hat den ältesten und fünftgrößten deutschen Flughafen – 1911 eröffnet, 14,76 Mio. Passagiere in 2014. Aber haben Sie gewusst, dass Hamburg Airport unter internationalen Sicherheits-Experten wegen seiner „intersecting runways“ (sich kreuzenden Pisten) wie auch Köln und Kopenhagen ein Risiko-Flughafen ist?

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