BAW Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein

Wir sind eine Gruppe fluglärmgeschädigter Bürger/Innen, die den stetig steigenden, unnötigen und krank machenden Fluglärmpegel nicht länger hinnehmen wollen. Nach neuster Studie sind 234.000 Hamburger von Fluglärm betroffen. Infos zu aktuellen Aktionen und Terminen.
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Vollkoordiniert Planlos

... Aus Sicht der übermäßig vom Fluglärm und Flugdreck betroffenen Bürgerinnen und Bürger sowohl im Nahbereich des Flughafens als auch in den An- und Abflugkorridoren bis in die Hamburger Stadtrandgebiete sowie die angrenzende Metropolregion in Schleswig-Holstein und Niedersachsen reichend muss mit der vollkoordinierten Slotvergabe eine Belastungsreduzierung einhergehen, da nur so viele Slots vergeben werden dürfen, wie es bei vollumfänglicher Einhaltung der festgelegten Regeln zum Schutz der Bevölkerung vor unzumutbaren Fluglärm möglich ist.

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BUND Fluglärmreport 2016

Die Zielformulierung des BUND ist klar: „Nachts ist Ruhe. Fair für alle, gut für Hamburg“. Ebenso deutlich wird beim Lesen des aktuellen Fluglärmreports, dass die derzeitige Belastungssituation alles andere als fair ist. Acht von zehn Hamburgerinnen und Hamburger nutzen den Flughafen, ohne selbst vom Lärm und Dreck betroffen zu sein, den dieser durch seinen Betrieb erzeugt. Dies führt dazu, dass der öffentliche Druck in Richtung einer nachhaltigen Belastungsreduzierung (bisher) gering ausfällt. Mit den nunmehr veröffentlichten Fluglärmfakten sollte ein Prozess des Umdenkens stattfinden.
Lesen Sie weiter im BAW-Blog: www.noflyham.de/2017/04/08/fluglaermreport


Fluglärmreport 2016 BUND Hamburg (pdf)

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BUND-Volkspetition für ein echtes Nachtflugverbot in Hamburg

Die Lärmsituation am Hamburger Flughafen ist für die Anwohner*innen kaum noch zu ertragen. Insbesondere die Zahl der besonders störenden Flugbewegungen in der Nacht nach 22 Uhr ist in den letzten fünf Jahren kontinuierlich angestiegen – und dies trotz der sogenannten „Pünktlichkeitsoffensive“ von Senat und Flughafen. Am 1. März hat der Arbeitskreis Luftverkehr des BUND Hamburg deshalb eine Volkspetition für eine konsequente Nachtruhe am Hamburger Flughafen von 22–6 Uhr auf den Weg gebracht. Unterstützen Sie bitte die BUND-Petition mit Ihrer Unterschrift!

Weitere ausführliche Informationen und Fakten zur Situation der nächtlichen Flugbewegungen in Hamburg lesen Sie im neuen Artikel des BAW Blogs.


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Kernproblem: Billigflieger

... Folge der geschaffenen Anreizsysteme und Rabattprogramme in Hamburg ist, dass der Anteil der traditionellen Fluggesellschaften (Full Service Carrier – FSC) seitdem maßgeblich abgenommen hat. ... Dies bedeutet, dass mittlerweile mehr als die Hälfte des Fluglärms und Flugdrecks in Hamburg durch Billigflieger wie Germanwings / Eurowings, Easyjet, Ryanair & Co verursacht wird. 

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Phantomstreik gegen prekäre Arbeitsverhältnisse?

Laut Flughafen Hamburg GmbH sind bei den Bodenverkehrsdiensten zurzeit rund 910 Mitarbeiter*innen beschäftigt, von denen ca. 690 Personen für das Gepäck und die Flugzeug­abfertigung zuständig sind. Wenn 20 % dieser Mitarbeiter*innen offensichtlich in prekären Arbeits­verhältnissen angestellt sind, lässt dies aufhorchen ...

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Fluglärmkennzahlen 2016

Die Antworten des Senats auf die Schriftliche Kleine Anfrage von DIE LINKE zu den Belastungskennzahlen des Hamburger Flughafens (SKA 21/7443) sind auf mehreren Ebenen vielsagend. Es beginnt damit, dass der Senat teilweise auf Grundlage von Auskünften des kommer­ziellen Flughafenbetreibers (FHG – Flughafen Hamburg GmbH) antwortet. Einen Interessenskonflikt mag der Senat darin nicht erkennen …

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Foto: Julien Christ, pixelio.de / BAW-Diagramm Zahlen, Flughafen Hamburg

Das Verspätungsdesaster am Flughafen Hamburg nimmt kein Ende

.... Aus der aktuellen Statistik der Verspätungsgründe des Hamburger Flughafens ergibt sich, dass 51 Prozent der Verspätungen auf Planungsfehler in der Tagesrotation zurückzuführen sind.

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Foto: Chris Sigrist, pixelio.de

Halbjahresbilanz: 20.000 mal NEIN! zu Fluglärm – BAW fordert Sofortmaßnahme zur Reduzierung des nächtlichen Fluglärms

.... Es gibt keinen Tag an dem die bestehenden Regeln zum Schutz der Bevölkerung vor unzumutbaren Fluglärm eingehalten werden. Regelkonformes Verhalten ist nur noch die absolute Ausnahme. ...

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Knechten für die Billigflieger: Prekäre Arbeitsbedingungen am Flughafen

Der Hamburger Flughafen zählt sich gerne zu den modernsten in Europa. Die Realität sieht jedoch deutlich anders aus. „Die Arbeitsbedingungen der Logistikmitarbeiter erinnern in Teilen an einen mittelalterlichen Bergbau.

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Die FLSK (Fluglärmschutzkommission Hamburg) hat in der 221. festgestellt:

+++ Realmessungen der Fluglärmkontur an den Flugzeugen bestätigen die steigenden Lärmpegel durch die mit mehr Passagieren und Fracht besetzten Maschinen. +++

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Foto: Hamburg, Finkenwerder, Werkgelände EADS-wikipedia + Logo GRÜNE, Wikipedia

Unternehmens-PR durch Hamburger Abgeordnete:
Initiative fordert ein Ende der Wallfahrten zum Flughafen

Das Kuscheln von Politikern der GRÜNEN mit dem Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus wirft ein seltsames Licht auf die Ökopartei, auch vor dem Hintergrund der bekannten massiven Klimaschädlichkeit des Luftverkehrs. Doch auch im Kleinen findet eine fragwürdige Lobbyarbeit der Luftverkehrswirtschaft in Hamburg statt.

 

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NordNordWest - wikipedia.org

Senat opfert Fluglärmbetroffene den Billigfliegern

... Gemeinsame Erklärung der Bürgerinitiativen und Vereine zum Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm und Flugdreck in Hamburg und Schleswig-Holstein ...

 

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Neuere Erkenntnisse zur Lärmwahrnehmung

Bei 65 dB(A) Dauerschallpegel fühlen sich von Straßen- und Schienenlärm lediglich 25 % der Befragten stark oder äußerst lärmbelästigt. Der gleiche Schalldruck von Flugverkehr ausgehend, führt aber zu einem Betroffenheitsanteil von 95 % der Befragten. Umgekehrt darf der Fluglärm-Dauerschallpegel nur 42 dB(A) betragen, um einen vergleichbaren Betroffenheitsanteil von 25 % der Befragten zu verursachen.

Fazit: Fluglärm ist bzgl. der wahrgenommenen Belastung wesentlich kritischer zu werten als Straßen- und Schienenlärm.

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Foto: Urs Flükiger_pixelio.de

Hamburg auf direktem Weg zum Ramschflughafen

Ganzseitig berichtet das Hamburger Abendblatt (HA) in seiner Ausgabe vom Sa., den 20.02.2016, dass von derzeit 120 Direktzielen vom innerstädtischen Flughafen in Fuhlsbüttel zukünftig 75 Flugziele durch Billiganbieter bedient werden. Dies entspricht 62,5 Prozent; soweit die neutrale Berichterstattung.

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Dritte unabhängige Fluglärm-Messstelle für Hamburg

In Hamburg-Lemsahl befindet sich seit kurzem eine neue qualifizierte Fluglärm-Messstelle der BAW Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein, die im Verbund des Deutschen Fluglärmdienstes e.V. (DLFD) offiziell betrieben wird.

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Jetzt neu! QUARTALS-SPIEGEL - Fluglärmkennzahlen 3. Quartal 2015!

BAW Fluglärmkennzahlen 3. Quartal 2015 (pdf)

Unvermindert setzt sich der Negativtrend um den Fluglärmschutz am Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel fort. Bis zum 3. Quartal sind die Flugverkehrszahlen zum Vorjahr um +5 Prozent auf 119.009 gestiegen.

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Einfach und effektiv: Eine formlose Beschwerde bei den Fluglärmschutzbeauftragten in Hamburg.

Wenn Sie sich gerade stark durch den Fluglärm beeinträchtigt fühlen, schreiben Sie eine formlose E-Mail z.B. an die Fluglärm(schutz)beauftragte Frau Pieroh-Joussen gudrun.pieroh-joussen@bue.hamburg.de oder an ACHTUNG NEU >> fluglaerm@bue.hamburg.de. Telefonische Fluglärmbeschwerde: 040/428402548

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