BAW Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein

Wir sind eine Gruppe fluglärmgeschädigter Bürger/Innen, die den stetig steigenden, unnötigen und krank machenden Fluglärmpegel nicht länger hinnehmen wollen. Nach einer Studie sind 234.000 Hamburger von Fluglärm betroffen. Infos zu aktuellen Aktionen und Terminen.
__________________________________

BAW-Pressemitteilungen

BAW-Pressemeldungen lesen

BAW-BLOG NoFlyHAM

BAW-BLOG lesen


__________________________________

Ende der Privilegien

Der Begriff „Compliance“ steht für die Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen, regulatorischer Vorgaben und die Erfüllung weiterer wesentlicher (z.T. vom Unternehmen selbst gesetzter) ethischmoralischer Standards sowie fachlicher Anforderungen.  ....  Die Belange der vom Fluglärm und Flugdreck betroffenen Bürgerinnen und Bürger werden in den für den Flughafenbetrieb (und dessen Entwicklung) entscheidenden Schaltstellen unzureichend vertreten. Im Gegensatz dazu erhält die FHG z.B. bei Senatsanfragen oder bei Befragungen im Umweltausschuss die Möglichkeit, ihre Belange und Sichtweisen direkt vorzutragen. Und dies dann sogar stellvertretend für den Hamburger Senat! 
Lesen Sie weiter im BAW Blog ...


__________________________________

Bahnbenutzungsverunregelung

In der kommenden Woche wird am Oberverwaltungsgericht (OVG) zur Bahnbenutzungsregelung am Hamburger Verkehrsflughafen „Helmut Schmidt“ verhandelt. Gegebenenfalls wird sogar Recht gesprochen. Die Ausgangslage stellt ein klassisches „David gegen Goliath“ dar. Auf der einen Seite sind die vom überbordenden Fluglärm betroffenen und unter den ständigen Regelmissachtungen leidenden Bürgerinnen und Bürger; auf der anderen Seite die Deutsche Flugsicherung (DFS GmbH), der kommerzielle Flughafenbetreiber (Flughafen Hamburg GmbH – FHG) und die Hamburger Wirtschaftsbehörde (BWVI).  Lesen Sie weiter im BAW Blog ...


__________________________________

Internalisierung der externen Gesundheits-, Umwelt- und Klimakosten des Deutschen Luftverkehrs

Externe Kosten des Verkehrs sind Folgekosten, die durch Mobilität entstehen, aber nicht von den Verkehrsteilnehmern selbst getragen werden. Stattdessen werden diese Kosten auf die Allgemeinheit oder auf kommende Generationen abgewälzt, durch Einbußen an Lebensqualität, durch höhere Steuern oder Krankenversicherungsbeiträge. Vermeiden, verbessern, verlagern – dies sind die drei Möglichkeiten zur Absenkung der externen Kosten des Verkehrs. Den mit Abstand größten Hebel bietet die Verlagerung hin zu Verkehrsträgern mit geringen externen KostenLesen Sie weiter im BAW Blog ...


__________________________________

Europäische Bürgerinitiative zur Besteuerung von Kerosin:

https://eci.ec.europa.eu/008/public/#/initiative

Lasst uns die 27 Milliarden Euro Kerosinsteuerbefreiung in Europa beenden! Wenn innerhalb eines Jahres mind. 1 Million Unterschriften gesammelt werden, wird die EU Kommission aufgefordert, den Regierungen der EU-Mitgliedstaaten die Einführung einer Kerosinsteuer vorzuschlagen. Das ist wichtig für eine gerechtere und umweltfreundlichere Mobilität in der EU.


__________________________________