BAW Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein

Wir sind eine Gruppe fluglärmgeschädigter Bürger/Innen, die den stetig steigenden, unnötigen und krank machenden Fluglärmpegel nicht länger hinnehmen wollen. Nach einer Studie sind 234.000 Hamburger von Fluglärm betroffen. Infos zu aktuellen Aktionen und Terminen.
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Gegenrede

fDer Flughafenbetreiber muss den Menschen sagen, welche Zusatzbelastungen er ihnen noch aufbürden will“, großes Sommerinterview mit dem Hamburger Luftfahrtexperten Martin Mosel ... Können Sie beziffern, welcher Klimaschaden durch den Flughafenbetrieb entstanden ist?
Ja. Das Umweltbundesamt hat die Klimafolgeschäden mit 180 Euro pro Tonne CO2 bewertet. Dies bedeutet, dass der Hamburger Verkehrsflughafen im Jahr 2018 einen Klimaschaden von 360 Millionen Euro verursacht hat. Ein Preis, den die Menschen zu zahlen haben, deren Lebensgrundlage aufgrund des klimawandelbedingten Meeresspiegelanstiegs sowie infolge der großflächigen Verwüstung zerstört wird. Im Flugticket wird das Elend der betroffenen Menschen mit null Euro eingepreist. Lesen Sie weiter im BAW Blog ...


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Licht am Ende des Tunnels?

für das Jahr 2019 ist ein auffälliger Rückgang bei den nächtlich verspäteten Starts und Landungen von Linien- und Touristikflügen am innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafen „Helmut Schmidt“ gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Das Gesamtniveau ist jedoch weiterhin wesentlich zu hoch. Besonders kritisch zu werten ist, dass der weitaus größte Teil der Flüge hätte nicht stattfinden dürfen, da die Verspätungen vermeidbar waren. Im Grunde genommen stellt der festgestellte Rückgang den Beleg für die Vermeidbarkeit dar. Mit (vergleichsweise) einfachen Managementmaßnahmen konnte die Eindämmung erzielt werden. Es bleibt daher abzuwarten, ob es sich beim Licht am Ende des Tunnels tatsächlich um den Ausgang handelt oder um einen entgegen kommenden Zug ... Lesen Sie weiter im BAW Blog ...


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Greta Thunberg

“And yes, I know we need a system change rather than individual change.
But you can not have one without the other.”


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Europäische Bürgerinitiative zur Besteuerung von Kerosin:

https://eci.ec.europa.eu/008/public/#/initiative

Lasst uns die 27 Milliarden Euro Kerosinsteuerbefreiung in Europa beenden! Wenn innerhalb eines Jahres mind. 1 Million Unterschriften gesammelt werden, wird die EU Kommission aufgefordert, den Regierungen der EU-Mitgliedstaaten die Einführung einer Kerosinsteuer vorzuschlagen. Das ist wichtig für eine gerechtere und umweltfreundlichere Mobilität in der EU.


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Klimaverträglicher Flughafenbetrieb?

„Grünes Fliegen“ oder sogar „klimaneutrales Fliegen“ ist in der kommerziellen Luftfahrt unmöglich. Es sei denn, es wird mit Verschmutzungszertifikaten, Ablasshandel und beschränkten Bilanzierungsrahmen getrickst. Fliegen ist und bleibt der mit Abstand umweltschädlichste Verkehrsträger! Lesen Sie weiter im BAW Blog ...


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